Die Frage stellt sich jeder Besitzer von einem Hund oder einer Katze: Was soll eigentlich in den Futternapf? Sabine Dyck widmet sich diesem Thema seitdem ihre eigene Hündin Luna Probleme mit Trockenfutter hatte. Sie empfehlt unseren geliebten Vierbeinern eine ausgewogene frische Fleischnahrung in Lebensmittelqualität. Warum und wie diese aussieht erklärt sie in diesem Artikel.

Seit ich begonnen habe mich mit der Ernährung von Hunden und Katzen zu beschäftigen, bin ich sehr überrascht, wie viele  Halbwahrheiten und Falschaussagen mir täglich über den Weg laufen. Doch möchte ich gerne am Anfang beginnen und kurz meine Geschichte erzählen.

Unsere Hündin Luna wurde fast vier Jahre mit Trockenfutter ernährt. Ich griff tief in die Tasche um meinem Hund das beste Produkt des Marktes zu füttern. Das Ergebnis: sie fraß mehr schlecht als recht. Mein Hund begann zu haaren, bekam Zahnstein, ihr Zahnfleisch wurde fleckig, die ersten Allergien folgten. Durch einen Zufall lernte ich Manuela Franck kennen, die die Ernährung von Hunden zu ihrem Steckenpferd gemacht hat. Wir trafen uns beim Essen und sie fragte mich, wie ich denn meinen Hund füttere. „Na trocken – wie denn sonst?“Antwortete ich empört. Ja wie denn sonst?  

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