Wie wir Menschen, können auch Hunde krank werden. Für seinen Hund tut man bekanntlich alles und dann kann eine Tierarzt-Rechnung sehr schnell sehr teuer werden. Oliver Kirsch berichtet in diesem Artikel von Coco und was passiert, wenn der geliebte Hund krank wird.

Coco ist eine Cocker-Spaniel-Hündin mit sehr ausgeprägtem Spieltrieb. Wenn sie mit den Kindern „ihrer“ Familie herumtollt, fliegen ihre Ohren wie die Flügel von Vögeln. Sie gehorcht auf’s Wort, und wenn sie ausnahmsweise mal mit ihrem Herrchen auf die Hasenjagd geht, dann apportiert sie das geschossene Wild. Sie scheint stets fröhlich und gut gelaunt zu sein. Kurz: Coco ist der ideale Familienhund.

In letzter Zeit hat ihre Agilität allerdings nachgelassen. Sie frisst schlecht, erbricht oft und scheint abzumagern. Nachdem ausgeschlossen werden konnte, dass es sich hier um ein vorübergehendes Unwohlsein handelt, fährt ihr Herrchen mit ihr zum Tierarzt. Der diagnostiziert ziemlich schnell: Coco hat eine Gastritis (Magenschleimhautentzündung). Nun muss herausgefunden werden, was diese Erkrankung ausgelöst hat. Eine Blutanalyse ergibt: Der Spaniel hat sich vergiftet. Fremdeinwirkung kann das Herrchen ausschließen. Coco muss etwas absolut Ungesundes gefressen haben.  

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